Wolfgang Gabbert

Erstellung der Chronik unseres Ortes.

Die Gartenstadt Möser gehörte schon immer zu mit zu den beliebtesten Ausflugsziele der Gegend um die Landeshauptstadt. Besonders in den 20´ger und 30´ger Jahren aber auch noch in der Nachkriegszeit war sie das Ziel für die Naherholung für Magdeburg, Burg und andere Orte. Das geschlossene Waldgebiet zwischen Hohenwarthe, Lostau, Möser, De­tershagen bis hin nach Niegripp war für Wanderer eine ideale Fläche. Nicht nur für Leis­tungswanderer sonder eine gemeinsame Erholung für die ganze Familie. Weiterlesen »

Die wirtschaftliche Lage des Rittergutes Möser führte  zum Konkurs des Gutes und zur Versteigerung des wirtschaftlichen Eigentums des damaligen Besitzers, des Direktors des Rennvereins Magdeburg, Major a.D. der Reichswehr, von Gaza. Die Versteigerung erfolg­te zu Beginn des Jahres 1929. Die Sparkasse Genthin erhielt mit ihrem Gebot den Zu­schlag und es konnte, so die Pressemeldung vom 14. August1929, mit der Vermarktung  begonnen werden. Weiterlesen »

Nach vielen Jahren der Angst, Leid und Trauer unter dem Nationalsozialismus in Deutsch­land, dem Kriegswahnsinn und der Menschenverachtung wurde der 2. Weltkrieg in den letzten Apriltagen, und mit der Kapitulation im Mai 1945, durch die die alliierte Streitkräfte auch in unserm Raum beendet. Weiterlesen »

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Die Frage, warum Gartenstadt Möser, wurde in der Diskussion zu den Vorträgen zur Histo­rie von Möser und den Leistungen der Familie Hahlo immer wieder gestellt. Aus zeitlichen Gründen passt die Feststellung, dass es in Möser ja mal 29 Gärtnereien gegeben hat, nicht. Die Grundlagen der Gartenstadtbewegung liegen weiter zurück. Weiterlesen »

Hier finden Sie eine Übersicht über die historische Entwicklung unseres Ortes.

Der Ort Möser ist eine Gemeinde im Landkreis Jerichower Land des Landes Sachsen – Anhalt. Er gehörte immer, unabhängig von der Migration ethnischer Völkergruppen, zum deutschen Staat.

Seine geografische Lage in einer leicht welligen Landschaft im Einzugsbereich des Elbetales und den Westausläufern der Eiszeitablagerungen des Fläming sowie fernab von klimatisch beeinflussenden massiven Erhebungen liegt der Ort in einer relativ ausgewogenen klimatischen und territorialen Region. „Höhen“ um Möser sind die Erhebungen: der Kapaunberg bei Pietzpuhl mit etwa 105 m und der Hölleberg mit etwa 88 m. Daraus resultiert, dass Möser bisher von größeren und extremen Schäden durch Unwetter oder Hochwasser verschont blieb. Weiterlesen »

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